News

Flowmodul shrink wrapping machine

Schlauchbeutelaggregat von Schubert macht Station auf der Ipack-Ima

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2018 wird die Gerhard Schubert GmbH ihre jüngsten Entwicklungen auf der Ipack-Ima in Mailand präsentieren. Dort ist unter anderem das Schlauchbeutelaggregat Flowmodul in Aktion zu erleben. Mit dieser Schlauchbeutelmaschine können kleine Losgrößen, kurze Produktlebenszyklen und eine hohe Produktvielfalt so effizient gehandhabt werden wie nie zuvor. Außerdem stellt der Hersteller von Toploading-Maschinen seine Innovationen im Bereich der Digitalisierung vor: Die selbst entwickelte Internet-Plattform GRIPS.world wird künftig die Serviceleistungen und damit die Anlagenverfügbarkeit deutlich verbessern. Für die Sicherheit beim Datenaustausch sorgt das Industrial Gateway GS.Gate, das ein hohes Schutzniveau an sensiblen Schnittstellen gewährleistet.

Die Ipack-Ima hat sich als wichtigster Event der Verpackungsbranche in Südeuropa etabliert. Mit vielen großen Produzenten von Lebensmitteln, Süßwaren, Pharma- oder Kosmetikprodukten verbindet Schubert eine langjährige Partnerschaft. Viele italienische Hersteller machen sich die Flexibilität der modularen Verpackungsmaschinen zunutze, mit den unterschiedlichste Produkte verpackt werden – jüngst zählen dazu unter anderem Croissants, Ravioli und Biskuits.

Ein Beispiel für die Flexibilität der Schubert-Technologie ist das auf der Ipack-Ima ausgestellte Schlauchbeutelaggregat Flowmodul. Mit dieser Schlauchbeutelmaschine nutzen Hersteller die Vorteile der Integration von Primär- und Sekundärverpackungsprozessen. Das Schlauchbeutelaggregat ist vollständig in eine TLM-Pickerlinie integriert und kann sowohl „nackte“ Produkte als auch Produkte in Trays wie Süßwaren oder Snacks verpacken. Kunden profitieren von einer flexiblen Hochleistungsmaschine mit geringem Platzbedarf, die kleine Losgrößen, kurze Produktlebenszyklen und eine hohe Produktvielfalt höchsteffizient realisieren kann. Dabei können sich Hersteller auf eine Anlageneffizienz von 99 Prozent und mehr verlassen. Die Standardsystemkomponente verfügt über einen vollautomatischen Mitnehmerwechsel mit austauschbaren Kassetten für weitere Formate und bietet eine schnelle Formatumstellung. Durch die Möglichkeit, zwei Flowmodule in die Pickerlinie zu integrieren, lässt sich die Produktionsleistung verdoppeln.

Auf dem Kundenportal GRIPS.world lassen sich neben einzelnen Modulen die Leistungsdaten der Anlage und sogar ganzer Linien abrufen und analysieren.

Sichere Vernetzung

In Mailand können sich die Messebesucher außerdem einen Eindruck von den Möglichkeiten der digitalen Vernetzung machen, die Schubert durch seine neue digitale Plattform GRIPS.world ermöglichen wird. Das Kundenportal von GRIPS.world ist der erste Schritt der umfassenden Plattform, in dem Kunden schon bald weltweit auf die Produktionsdaten ihrer TLM-Anlage zugreifen können. In Zukunft werden die ermittelten Daten im Rahmen von „Predictive Maintenance“ dazu genutzt, um mögliche Probleme schon frühzeitig erkennen und damit Ausfälle und ungeplante Service-Einsätze vermeiden. Erklärtes Ziel ist es dabei, dass es künftig nur noch geplante Maschinenstillstände gibt. Die Datenhoheit bei GRIPS.world liegt vollständig beim Kunden. Die Sicherheit des Datentransfers wird durch das Maschinengateway GS.Gate stets gewährleistet. Dieses gemeinsam von Schubert System Elektronik GmbH und genua GmbH, einem Unternehmen der deutschen Bundesdruckerei, entwickelte Gateway ist mit einer Firewall ausgestattet, die die gewonnenen Daten hochsicher verschlüsselt und über das Internet an die jeweiligen Analysesysteme oder zur Cloud weiterleitet.

Kommentar veröffentlichen

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ähnliche Stories