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Interpack 2017 – Schubert punktet mit Digitalisierung

Mit vier neuen Aufträgen und zahlreichen neuen Projekten blickt die Gerhard Schubert GmbH auf eine erfolgreiche interpack 2017 zurück. Die wichtigste Branchenmesse hat damit ihre Bedeutung für das Unternehmen erneut bestätigt.

Bereits auf der Pressekonferenz am ersten Messetag gab Gerald Schubert, Gesellschafter der Gerhard Schubert GmbH, die Unterzeichnung eines Auftrags im zweistelligen Millionenbereich bekannt. Die Zusage erhielt der Marktführer für digitale Verpackungsmaschinen am Vorabend des ersten Messetages und bescherte dem Unternehmen damit schon zum Start der interpack einen erfolgreichen Auftakt.

Insgesamt zieht Schubert eine positive Bilanz: „Wir waren mit dem Besucheraufkommen auf unserem Stand sehr zufrieden. Viele internationale Kunden, mit denen uns intensive und langjährige Partnerschaften verbinden, kamen uns auf unserem Messestand besuchen. Wir haben außerdem viele positive Gespräche mit bestehenden oder neuen Kontakten für konkrete Projektanfragen geführt. Insgesamt können wir drei Aufträge und zahlreiche konkrete Anfragen verbuchen“, resümiert Marcel Kiessling, Geschäftsführer für Vertrieb, Service und Marketing von Schubert. „Zur Messe haben wir unsere digitale Plattform GRIPS.world präsentiert, die bei den Besuchern auf große Resonanz stieß. Großes Interesse zeigten die Kunden auch an unserem neuen integrierten Schlauchbeutelaggregat Flowmodul sowie dem Schubert-eigenen 3D-Scanner“, so Kiessling.

Auf der internationalen Pressekonferenz stellte Geschäftsführer Ralf Schubert die neue digitale Plattform GRIPS.world vor, dessen Vorteile langfristig weit über Predictive Maintenance und Condition Monitoring hinausgehen werden.

Mit GRIPS.world präsentierte Schubert auf der interpack seine neue digitale Lösung, die die interne Kommunikation und den Austausch mit den Kunden auf ein neues Leistungsniveau heben wird. Die webbasierte Plattform vereint unter einer einzigen Bedienoberfläche langfristig alle wichtigen Funktionen für die Überwachung und Dokumentation der Maschinendaten.

Die Flexibilität seiner Hochleistungstechnologie demonstrierte das Unternehmen anhand von vier TLM-Verpackungsmaschinen, die Süßwaren und Kosmetikprodukte verpacken. Neben einer TLM-Verpackungsmaschine mit integriertem 3D-Scanner und dem Flowmodul – dem neuen Schlauchbeutelaggregat von Schubert – konnten die Besucher unter anderem ein neues TLM-Kartonaufrichtesystem in Augenschein nehmen, das hinsichtlich Leistung und Formatumstellung einen neuen Benchmark definiert.

Eine Premiere feierte die Schubert-Gruppe mit der Vorstellung des neuen Kompetenzteams Schubert-Cosmetics. Unter dem Dach von SPS (Schubert Packaging Systems), den Experten für Anlagenbau und Engineering-Consulting, bündelt die Unternehmensgruppe nun ihre Expertise für Kosmetikhersteller.

Wissenstransfer aus dem All: Der Weltraumforscher und ehemalige Wissenschaftsastronaut Prof. Dr. Dr. Erich Messerschmid sprach als Gastredner bei der Abendveranstaltung auf dem Schubert-Messestand über die Bedeutung der Raumfahrt für den technologischen Fortschritt.

 

Zum Auftakt der interpack lud Schubert am ersten Messetag zu einer Abendveranstaltung ein, auf der Weltraumforscher und ehemaliger Wissenschaftsastronaut Prof. Dr. Dr. Ernst Messerschmid über die Bedeutung der Weltraumforschung für den Fortschritt referierte. Er berichtete nicht nur über seine Erfahrung im All, die er während der seiner Mission 1985 mit dem Space-Shuttle Challenger machte. Er zeigte auch auf, was die Raumfahrt für die digitale Welt und für die Industrie 4.0 leistet.

 

 

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